Hier kommen die Dinge rein, die auf dem Kulturmanagement Blog keinen Platz haben.
Dass Facebook rund 900 Mio. UserInnen hat, wissen wir. Und dass Google+ eher von Männern als von Frauen genutzt wird, ist auch keine wirkliche Überraschung. Nicht gedacht hätte ich aber, dass die UserInnen auf Pinterest durchschnittlich 405 Minuten pro Monat verbringen und damit dort genau so lang bleiben wie auf Facebook. Womit bewiesen wäre, dass uns Bilder sehr viel mehr faszinieren als Texte.
Hier die passende Infografik dazu:

Infographic by- GO-Gulf.com Web Design Company
Wettbewerbe und vor allem Filmwettbewerbe gibt es viele. Der hier, der on3-Kurzfilmwettbewerb 2012, hat meine Aufmerksamkeit durch den Siegerfilm des letztjährigen Wettbewerbs geweckt.
Ein beeindruckender Film, der zeigt, wie man ein Thema innerhalb von drei Minuten auf den Punkt bringen kann und das mit einem geringen Budget. Dazu beigetragen haben vermutlich auch die Rahmenbedingungen, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man an diesem Wettbewerb teilnehmen möchte. Auf der Website heißt es dazu:
"Um am Wettbewerb teilzunehmen, muss euer Kurzfilm drei Kriterien erfüllen: Er soll maximal drei Minuten lang sein, der erste Satz muss aus drei Worten bestehen und folgende drei Dinge müssen darin vorkommen: ein Ring, ein Ticket und ein Schatten."
Mehr muss ich dazu aber gar nicht schreiben, denn ein kurzes Video zeigt, wie es geht:
Am Ende werden die zehn besten Videos ausgewählt und kommen anschließend ins Kino. Einsendeschluss bei diesem Wettbewerb, der bereits zum vierten Mal stattfindet, ist der 1. März. Alle weiteren Infos, unter anderem auch die Adresse, wohin man das Video schicken muss, finden sich auf der Wettbewerbsseite. Viel Spaß und Erfolg beim Mitmachen!
Dieser Werbespot ist zwar schon ziemlich alt, aber für mich immer noch die Nummer 1 aller Mercedes-Spots.
Im folgenden Video erklärt Gary Vaynerchuk, was er unter dem Begriff "Thank You Economy" versteht.
Gary Vaynerchuk hat sich mit Hilfe von Social Media als weltweiter Weinexperte etabliert und verfügt über eine dementsprechend große Community. Unter anderem beschreibt er, wie er bei Twitter vorgeht. Im Unterschied zu vielen anderen lästigen Zeitgenossen, die einen mit ihrer Werbung zumüllen, durchforstet er Twitter nach bestimmten Schlagworten und versucht, auf diese Weise entdeckte Fragen zu beantworten.
..aber wie lange hat es gedauert, bis der Dreh im Kasten war? :-)
via mobile zeitgeist
Wenn es darum geht, die online- und offline-Welt zu verbinden, dann ist Mobile Tagging sicher einer der interessantesten Ansätze. Das liegt sicher auch daran, dass wir nicht so recht wissen, was wir damit eigentlich alles machen können. Der Report "Future of Mobile Tagging" schafft hier Abhilfe: